Orangen-Minze Eis

Mein neues Hobby ist Eis. Selbstgemacht mit einer Kompressormaschine.
Den Anfang macht ein Orangen-Minze Eis.

125ml Wasser
100g Zucker
200ml Tonic Water
2 Orangen
1 Rippe Zartbitter Schokolade
Minze

Wasser, Zucker und Tonic Water aufkochen köcheln lassen bis es sirupartig wird. Anschließend abkühlen lassen und den Saft von zwei Orangen dazugeben. Vor dem Auspressen beide Orangen mit einer Raspel abreiben.
Alles gut abkühlen lassen und anschließend in die Eismaschine geben.
Sobald die Masse anzufrieren, kleingehackte Minze, Orangenabrieb und kleingehackte Bitterschokolade in die Eismaschine füllen.
Das Eis fertig gefrieren.

HighEnd Audio am Laptop? Teil 1

Seit geraumer Zeit beschäftige ich mich mit dem Thema HighEnd Audio am Laptop, unterwegs und zu Hause. Da ich auf Grund der aktuellen Wohnsituation nicht wirklich die Musik nach meinen Wünschen genießen kann, bleibt nur die Möglichkeit der Kopfhörer.

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Windows RT Tablets… Teil 2

Ich möchte noch mal meine Erfahrung mit Microsoft schildern. Daraus resultiert der Glaube, dass Microsoft über kurz oder lang nicht mehr am Markt existieren wird.

Es geht vor einigen Monaten mit der Entscheidung los, Tablets für den Betrieb im Studenten-Praktikum einzusetzen. Schnell wird das Surface RT von Microsoft favorisiert. Unter anderem auch von mir, um hier gleich mal vorwegzunehmen das ich voreingenommen wäre. Die Gründe liegen auf der Hand, günstig mit dem aktuellen Hochschulangebot und ausgestattet mit der Office Suite ist es direkt für die Studenten im Laborbetrieb einsetzbar.
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Windows für Tablet und Smartphone

Der Zufall will es und mir fallen zwei Geräte mit Software aus dem gleichen Haus in die Hände – Microsoft. Die Hochschule plant den Einsatz von Tablets für Praktika und das altgediente HTC Desire meines Vaters verweigert nach einem Absturz den Dienst. Die Erfahrung mit beiden Geräten hat mich angeregt, einen kleinen Artikel darüber zu schreiben, da ich eigentlich immer sehr von den mobilen Windows Versionen war und bisher nur gutes gehört habe. Weiterlesen

myTaxi

Gestern bin ich zum ersten mal myTaxi gefahren. Ich musste zwar drei mal eins bestellen weil kein Fahrer angenommen hat, der Dritte kam dann aber ziemlich zügig.
Auf der Fahrt haben wir uns ein wenig über myTaxi unterhalten. Er ist ziemlich zufrieden mit myTaxi und hat auch schon mehrere Stammfahrgäste, erzählte er stolz. Dort wird er bevorzugt von myTaxi vermittelt. Ziemlich interessant fand ich, das die Leerfahrten, durch unglückliche Vermittlungen von der Zentrale, fast gänzlich ausbleiben.
Als ich gefragt habe, warum nicht mehr Fahrer myTaxi nutzen war ich über die Antwort dann aber doch erstaunt. Über die Fasnachtszeit fahren die meisten Fahrer wieder ohne, weil Kunden nicht auf ihr über myTaxi bestelltes Taxi warten, sondern in das nächste verfügbare einsteigen. Das ist natürlich ärgerlich und da die meisten Fahrten über Fasnacht auf Zuruf stattfinden, ist das auch verständlich. Wer ein Taxi direkt und persönlich beim Fahrer bestellt, sollte aber auch darauf warten oder wenigstens die Fahrt wieder stornieren.
Für die Zukunft ist myTaxi auf jeden Fall eine Möglichkeit für mich überhaupt mal Taxi zu fahren. Keine nervigen Taxizentralen, welche die Adressen nicht verstehen, genaue Kontrolle wann das Taxi eintrifft und bei Unklarheiten kann man den Fahrer einfach direkt anrufen. Außerdem kann ich den Fahrer und das Taxi bewerten. Diese zusätzlichen Informationen geben Sicherheit und schaffen Vertrauen. Ein kleinen Kritikpunkt gab es allerdings, der von myTaxi errechnete Preis lag um 30% unter dem tatsächlich bezahlten. Das kann aber auch daran gelegen haben, dass der Fahrer sich penibel an die Geschwindigkeitsbegrenzung gehalten hat🙂